Siedlung 1900 - The Public World

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Siedlung 1900

Spiel und Spass

Es geht weiter mit unserem Projekt „Siedlung 1900". Nachdem nun eigentlich schon die erste Genration mit allen Produktionsstätten fertig war haben wir uns entschlossen. WIR BAUEN UM !!
Bisher hatten wir alles auf einer Mega-Sim verteilt. Eigentlich groß genug, dachten wir uns. Durch all die neuen Ideen haben wir uns dann entschlossen, die Produktionsstätten „auszulagern". Kurzerhand wurde ein Sim angedockt und drei kleine Inseln beherbergen nun jeweils eine Produktionsstätte.  Zuerst wird durch ein Schiff Material zum Bau der Produktionsstätte auf die entsprechende Insel gebracht. Danach entsteht das Gebäude und schon geht der jeweilige Arbeiter  an die Arbeit. Die produzierte Ware wird dann zum Anleger gebracht, wo ein Schiff schon drauf wartet und es ans Festland liefert. Von dort aus nimmt Dieter Krause seine Arbeit wieder auf und bringt die Ware vom Anleger zum Marktplatz. Die Tests verliefen super, alle Scripte laufen einwandfrei. Durch diese Idee entsteht natürlich Mehrarbeit aber, dass ist es uns wert. Denn wenn schon, dann soll es richtig werden. Anbei mal ein kleiner Film von unserer Apfelplantage. Viel Spass damit.

Unser Projekt Siedlung 1900 nimmt Form und Gestalt an. Die kompletten Produktionsstätten sind fertig und wir arbeiten fleißig schon an der Generation 3 unserer Siedler. Beim Scripten kommen immer mehr Ideen zustande, die auch umgesetzt werden. Es wird dadurch recht lebendig auf der Sim. Jedes „Probespiel" verlief bisher problemlos und alle Siedler machen das, was sie tun sollen. Perfekt also. Naja hier und da kommen kleinere Problem auf, die aber gleich gelöst werden konnten. Da man ja im „Kopf" erst mal das komplette Spiel zusammenstellt, arbeiten wir ideenreich auch mal bisschen durcheinander. Ihr dürft gespannt sein, wie das ganze mal aussehen und funktionieren wird. Um schon einmal einen kleine Einblick zu geben, hier ein kleiner Film, in der schon mal die Produktion von Holz zu sehen ist und natürlich wie unser Baumeister Dieter Krause fleißig am ackern ist, um die Siedlung aufzubauen. Viel Spass damit.

Es wurde mal wieder Zeit für ein neues Projekt. Aber was?

Es wurde viel hin und her überlegt, was könnte man tun?

Nach vielen Überlegungen, Ideen, Diskussionen und mehreren Töpfen Kaffee kam dann die IDEE.

Siedlung 1900 wurde geboren, zumindest die Idee aber wie nun umsetzen?

Zur erst einmal zu der Idee:
Ich glaube, fast jeder kennt die Spiele „Die Siedler und Anno". Man sitzt vor dem PC und spielt vor sich alleine hin ein Aufbau- und Strategiespiel. Erschaffe eine Stadt in der Menschen leben und arbeiten, erhalte Sie mit Nahrung am Leben, baue eine Schule, Kirche und vieles mehr und lasse Deine Stadt wachsen.

Warum nicht mitten drinnen sein? Warum nicht in unserer schönen Online-3-D-Welt, wo doch „fast" alles möglich ist.
Also los geht’s, was brauchen wir?

Eine Sim. Groß muss sie sein (soll ja auch ziemlich viel drauf). Also erst einmal eine Megasim rein laden.
Dann benötigen wir einen Marktplatz, denn da sollen ja später alle Produkte angeboten werden. Wir brauchen Siedler – natürlich – und die müssen irgendwo wohnen, also Häuschen bauen. Dazu wird Material benötigt. Holz und Stein, am Anfang natürlich sehr wichtig. Nahrung nicht vergessen, denn sonst verhungern unsere Leute gleich am Anfang und man darf von vorne anfangen. Also schickt man den Bauarbeiter los und lässt erst einmal eine Holzfällerhütte bauen. Wenn diese fertig ist, zieht der  Förster gleich mal los und fällt ein paar Bäume, die dann wiederum zur Schreinerei gebracht werden, der daraus Holz herstellt. So, Anfang ist gemacht, dass erste Holz ist da, die erste Siedlerhütte kann gebaut werden und siehe da, kaum steht die Hütte kommt auch schon jemand heraus, der gleich zum Marktplatz läuft.
Soweit so gut, passt, läuft und die ersten Tests waren einwandfrei. Aber es geht weiter denn, je mehr Siedler, desto höher wird ihr Anspruch. Jetzt wollen die auch noch eine Schule, eine Kirche, ein Theater. Wichtig ist erst mal die Nahrungsverpflegung, also eine Viehfarm, dann ein Schlachter usw.

Nach den ersten erbauten Gebäuden „wuselt" es schon gewaltig auf der Sim und man muss schon ein Auge darauf haben, dass die Nahrungversorgung  klappt und genügend Baustoffe da sind.
Es steckt noch viel Arbeit in dieser Idee und deren Umsetzung. Am meisten hat im Moment unser Scripter Kai Baer zu tun, damit es überall klappt und jeder „Siedler" seine Arbeit macht.

Wir sind selbst gespannt, wie es weiter geht, jeden Tag kommen neue Ideen dazu, denn eines ist klar:
EINFACH, wird es später nicht sein, dieses Spiel Ingame zu spielen. Denn es ist auf vieles zu achten und vieles zu bedenken.

Hier schon mal die ersten Fotos und wir werden weiter berichtigen, wie die Sim und vor allem die Ideenumsetzung läuft. Aber eines ist schon jetzt klar, dieses Projekt wird noch einige Zeit brauchen, bis es vollendet und für alle zugänglich ist.

Weiter ging die Arbeit an unserem Projekt "Siedlung 1900". Jeden Tag wird daran gearbeitet, neue Ideen umgesetzt, getestet, ausprobiert und gebaut, gebaut, gebaut.

Nachdem die meisten Produktionsstätten nun fertig gestellt sind, ihre Arbeit aufgenommen haben und - das ist das beste - die Bots auf Befehl ihre Arbeit aufgenommen haben, wird sich jetzt vermehrt darum gekümmert, die Siedler der einzelnen Generationen mit ihren Häusern funktionsbereit zu machen. Ebenfalls wachsen die Gebäude, die für den "Aufstieg" benötigt werden, es entstehen Theater, Schule, Taverne und vieles mehr.

Die große Hauptarbeit liegt bei der ganzen Sache am "SCRIPTEN", den das ganze zu bauen, die Bots herzustellen und die Ideen einzubringen ist das eine, eine andere, das Ganze soll ja auch laufen. Also wird jeder einzelne Bot bearbeitet, eingestellt und mit dem ihn zugehörenden Animationen ausgestattet. Ihm muss genau "gesagt" werden, was er wann wie zu tun hat. Also eine wahnsinnige Aufgabe für Kai Baer, der im Moment nichts anderes macht, als Zeile für Zeile zu scripten und zu prüfen, damit die Arbeiter auch ja ihrer Arbeit nachgehen und nicht irgendwo im "Nirwana" verschwinden oder sogar einfach anfangen zu streiken. Bei Laune gehalten - und vor allem wach - wird er mit Kaffee, Zigaretten und hin und wieder Stück "Schoki", das hilft.

Ach ja, der Landarzt ist bereits auch eingezogen und zieht fleißig seine Runden, schließlich müssen die "Arbeiter" auch fit bleiben und die ersten Siedler decken sich auf dem Markt mit Lebensmitteln und Kleidung ein. Den einen oder anderen hat man auch schon gesehen, dass er in der kleinen Kirche im Beichtstuhl verschwand. Der Fischer hat sich als fleissiger Arbeiter herausgestellt, der die Nahrungskette mit viel Fisch vervollständigt.

Heute haben wir wieder einen "Spieletest" gemacht und es geschafft, eine Einwohnerzahl von 20 Siedlern zu erschaffen und - ganz wichtig - mit Nahrung am Leben zu erhalten. Die Produktionsstätten kommen schon kaum mit dem Baumaterial bzw. Nahrungsproduktion nach. Der "Spieler" muss also immer überall ein Auge drauf haben, denn sonst passiert ihm das, war beim Test zum Schluss passiert ist - keine Nahrung mehr und die Siedler sind gnadenlos eingegangen.

Also, weiter prüfen, verbessern und testen. Es bleibt spannend.

Täglich arbeiten wir nun an unserem Projekt "Siedlung 1900" und täglich freuen wir uns über die Fortschritte. Wir müssen aber auch zugeben, dass es natürlich auch schon Rückschläge bzw. Probleme gab, wo eine Lösung gefunden werden musste.

Nachdem wir nach unserem letzten Test die Siedlerzahl erhöht haben mussten wir leider feststellen, dass die Nahrung nicht ausreicht. Nach einer kurzen Überlegung und da wir ja schon eine Viehfarm haben, die außer Fleisch auch noch Milch liefern könnte, haben wir uns für den Bau einer Käserei entschieden. Hier wird nun  die gelieferte Milch in leckeren Käse verarbeitet und den Siedlern als weitere Nahrungsquelle zur Verfügung gestellt.

Natürlich wird zum Bau nicht nur Holz benötigt sondern auch Ziegelstein. Daher wurde ein Steinmetz geschaffen, der nun fleißig in seinem Steinbruch Ziegelsteine herstellt und den Markt damit beliefert. Dadurch konnte auch die für Generation 1 benötigte Kirche schnell gebaut werden. Nach dem Bau der Getreidefarm wurde nun auch die Mühle mit Weizen beliefert, die daraus Mehl herstellt, die dann weiter geliefert wird an unsere Bäckerei. Dort entstehen nun durch die fleißige Bäckerin leckere Brote. Ein weiterer Zugewinn für unsere Nahrungskette.

Für den Bau unserer bereits erwähnten Arztpraxis wurde dringend auch Glas benötigt. Hier wurde schnell Abhilfe geschaffen und eine Glaserei gebaut, die nun die geforderten Rohstoffe herstellt.

Nachdem nun die Generation 1 mit den dazugehörenden Produktionsstätten und benötigen zusätzlichen Gebäuden fast fertig ist, werden wir in den nächsten Tagen einen weiteren „Spieletest" anschieben und hoffen, dass alles passt und wir und auf die Herausforderungen der Generation 2 stürzen können.

Drückt uns die Daumen, wir bleiben am Ball und berichten weiter.


 
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